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25.05.2011 -
Netzwerk Privatbahnen
Pressemitteilung - Wettbewerb 2011: Die Unwahrheiten der Deutschen Bahn AG In Ihrer Stellungnahme zur Vorstellung des „Wettbewerber Reports Eisenbahn 2010 / 2011“ am 23.05.2011 hat die DB AG behauptet, der Wettbewerb auf der Schiene in Deutschland würde funktionieren. Es gäbe 340 Wettbewerbsbahnen, die mit der Deutschen Bahn AG in Konkurrenz stünden. |
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24.05.2011 -
BAGSPNV, mofair, NP
Wettbewerber Report Eisenbahn 2010-2011 Stand des Wettbewerbs auf der Schiene - Studie von BAGSPNV, mofair und Netzwerk Privatbahnen (Dateigröße ca. 15 MB) |
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23.05.2011 -
BAGSPNV, mofair, NP
Pressemitteilung - Wettbewerb auf der Schiene droht zu erlahmen Wettbewerber-Report 2010/2011 vorgestellt |
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14.02.2011 -
Netzwerk Privatbahnen
Pressemitteilung zum Report Mainz Bericht Netzwerk Privatbahnen: Report Mainz Bericht "Fahren bis zum Umfallen" vom 14. 02. 2011 in seiner Pauschalität falsch - Weit überwiegende Mehrzahl der Güterbahnen hält Arbeitszeitvorschriften ein |
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09.02.2011 -
Netzwerk Privatbahnen
Der BGH hat am 08.02.2011 entschieden, dass Direktvergaben der Aufgabenträger im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) an den bisherigen Betreiber unzulässig sind. Das bedeutet, dass sämtliche Leistungen im SPNV künftig ausgeschrieben werden müssen.
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08.02.2011 -
Netzwerk Privatbahnen
Der DB-Technikvorstand, Dr. Volker Kefer, hat am 2. Februar die Vorwürfe bestritten, wonach die DB AG zu wenig Geld in die Sicherheit ihrer Infrastruktur investiere - so die Pressemitteilung von Netzwerk Privatbahnen vom 1. Februar 2011 mit dem Titel „Im Osten stirbt es sich schneller!“. Hierzu nimmt Alexander Kirfel, Geschäftsführer Netzwerk Privatbahnen, Stellung.
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01.02.2011 -
Netzwerk Privatbahnen
Pressemitteilung: „Im Osten stirbt es sich schneller!“ Das schreckliche Eisenbahnunglück, das sich am Abend des 29.1.2011 in Hordorf in Sachsen- Anhalt ereignet hat, wäre vermeidbar gewesen. |
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21.01.2011 -
Netzwerk Privatbahnen
Vorgestern hat die EU-Kommission eine Studie vorgestellt, die untersucht, wie der Verkehr der europäischen Häfen sich über die nächsten 20 Jahre entwickeln wird und wie die wichtigsten Häfen im europäischen Verkehr angebunden sind.
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12.01.2011 -
Netzwerk Privatbahnen
Die Bundesregierung hat bislang nicht erkennen lassen, dass sie gewillt ist, die von der DB Netz AG in einem Wachstumsprogramm dargestellten und dringend erforderlichen Maßnahmen zum Ausbau der Schieneninfrastruktur umzusetzen, obwohl das Bundesverkehrsministerium die Maßnahmen einer Kosten-Nutzen Analyse unterzogen hat und der Nutzen zweifelsfrei nachgewiesen ist. Alexander Kirfel, Geschäftsführer von Netzwerk Privatbahnen: „Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Wirtschaft ist es erforderlich, die Schieneninfrastruktur in Deutschland auch auf die Bedürfnisse des Schienengüterverkehrs hin auszubauen.
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10.01.2011 -
dvz Deutsche Logistik-Zeitung
Netzwerk Privatbahnen will Eisenbahn-TÜV statt EBA Einzelne Aufgaben der technischen Überwachung von Eisenbahnfahrzeugen sollten künftig wie beim Straßenverkehr von freien Wirtschaftsunternehmen wahrgenommen werden statt vom EBA - Meldung aus dem DVZ-Rundbrief Nr. 1 vom 7. Januar 2011 |
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11.12.2010 -
Stuttgarter Zeitung
Privatbahnen wollen Kopfbahnhof erhalten Neuer Ärger für die DB AG: Bahnhöfe und Gleisanlagen dürfen nach dem AEG nur stillgelegt werden, wenn sich kein privater Betreiber findet. Mehrere Mitglieder des Netzwerkes Privatbahnen e.V. kündigen an, entsprechende Anträge zu stellen. Dies könnte möglicherweise den Rückbau des oberirdischen Stuttgarter Bahnhofes unmöglich machen. Artikel von Thomas Wüpper in der Stuttgarter Zeitung vom 11. Dezember 2010 mit einem Interview mit NP Geschäftsführer Alexander Kirfel. |
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25.11.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
Die EU-Kommission honoriert Nachbesserungen Österreichs, Frankreichs und Portugals und kündigt im übrigen eine Fortsetzung des Vertragsverletzungsverfahrens an - unter anderem auch gegen Deutschland.
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12.11.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
DB AG scheitert mit dem Versuch, rot-weiße Streifen als Marke zu schützen Mit Urteil des Europäischen Gerichts erster Instanz vom heutigen Tag ist der Antrag der Deutsche Bahn AG zurückgewiesen worden, die Farbkombination "Rot-Weiß" - oder genauer gesagt die in Streifen untereinander angeordneten Farben Lichtgrau (RAL 7035) und Verkehrsrot (RAL 3020) - als Marke beim Europäischen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (Marken, Muster und Modelle) (HABM) einzutragen. |
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29.10.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
Interview - Wettbwerb im Schienengüterverkehr? Alexander Kirfel, Geschäftsführer Netzwerk Privatbahnen e.V. im Gespräch mit Hans-Wilhelm Dünner (SUT) bei einem der Hafen-Lounge-Gespräche im Rahmen des 27. Deutschen Logistik-Kongresses.Link zum Interview mit Alexander Kirfel.
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20.10.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
NP begrüßt EU-Verordnung zur Schaffung europäischer Güterverkehrskorridore Die am 20. Oktober 2010 im Amtsblatt veröffentlichte EU-Verordnung Nr. 913/2010 zur Schaffung eines europäischen Schienennetzes für einen wettbewerbsfähigen Güterverkehr soll nach dem Willen der EU-Kommission eine verstärkte Zusammenarbeit der Schieneninfrastrukturbetreiber bewirken und den Schienengüterverkehr wettbewerbsfähiger und attraktiver machen (so die Pressemitteilung der EU-Kommission). |
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18.10.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
(Presseerklärung)
Pressemitteilung: Ausstiegskosten Stuttgart 21: Die Unwahrheiten der DB AG Von „Stuttgart 21“ haben nur wenige etwas: Die relativ wenigen Fernverkehrsfahrgäste, die die „transeuröpäische Achse Paris – Bratislava“ heute nutzen, einige Bauunternehmer – und nicht zuletzt die Deutsche Bahn AG selbst. Man könnte auch sagen, dass sie zu den Hauptprofiteuren dieses Projekts gehört. Die Bahn hat bereits knapp 460 Millionen € aus Grundstücksverkäufen an die Stadt Stuttgart kassiert. Weitere Käufer haben Grundstücke im Wert von 125 Millionen € erworben – das sind bereits 585 Mio. € Erlöse aus Grundstücksverkäufen. |
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05.10.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
Europäisches Signalsystem ERTMS/ECTS rückt näher Gefahr einer erdrückenden finanziellen Belastung kleinerer Eisenbahn-Verkehrsunternehmen von der Politik erkannt, aber immer noch nicht gebannt. |
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14.09.2010 -
NP und mofair
(Presseerklärung)
Die Deutsche Bahn benachteiligt massiv die Wettbewerber beim Bahnstrom „Wettbewerber der Bahn auf der Schiene zahlen bis zu 20% mehr für den Bahnstrom als die Schienenpersonen- und die Schienengüterverkehrsunternehmen der Bahn selbst,“ sagte Wolfgang Meyer, Präsident der Verbandes der Wettbewerber der Deutschen Bahn im SPNV heute in Berlin auf einer Pressekonferenz. „Damit verschafft die Bahn ihren Verkehrsunternehmen einen massiven Vorteil, was ihr nur möglich ist, weil sie die Kontrolle über das Netz hat“, ergänzte Hartmut Gasser, Vorsitzender des Netzwerkes Privatbahnen, in dem die mit DB Schenker konkurrierenden Güterverkehrsunternehmen zusammengeschlossen sind. |
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14.09.2010 -
NP und mofair
(Dokumentation)
Wie die Deutsche Bahn Wettbewerber beim Bahnstrom diskriminiert! DB Energie GmbH räumt den DB-Konzerngesellschaften einen exklusiven Sonderrabatt von 5% auf den Energiepreis ein. Und der von modernen Triebfahrzeugen zurück gespeiste Strom wird nicht fair vergütet; das begünstigt den Alt-Fahrzeugpark der DB AG. Eine Kurzstudie von mofair und Netzwerk Priavtbahnen |
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01.09.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
Schienengüterverkehr steigt im ersten Halbjahr 2010 um 18,1% auf 173,9 Millionen beförderte Tonnen Verbände fordern Investitionen in Schieneninfrastruktur |
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25.08.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
Kein Ausbau weiterer für den Schienengüterverkehr relevanter Strecken in Sicht Aus einem Papier des Bundesverkehrsministeriums, über das die Süddeutschen Zeitung in ihrer Ausgabe vom 20. August 2010 berichtet, wird deutlich: Das Geld ist auf lange Sicht verplant, mehr als die Ausbauprojekte, für die bereits Finanzierungsvereinbarungen abgeschlossen sind, wird es in den nächsten zehn Jahren nicht geben. Angesichts der sich bereits jetzt abzeichnenden Engpässe im Schienengüterverkehr und zu erwartenden weiteren Wachstums eine verheerende Weichenstellung. |
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20.08.2010 -
Bundesnetzagentur
Die DB AG hat sich der Bundesnetzagentur gegenüber verpflichtet, ab Dezember die umstrittenen "Regionalfaktoren" nicht mehr zu erheben, dies wurde am Donnerstag mitgeteilt. Bislang verlangte die DB AG die Zuschläge im Personenverkehr vor allem auf schwächer genutzten Regionalstrecken im ländlichen Gebiet zusätzlich zu den eigentlichen Trassenpreisen. Diese konnten sich dadurch teilweise verdoppeln. Zwar wurden diese Zuschläge sowohl von den Verkehrsunternehmen der DB als auch von privaten Wettbewerbern erhoben - die privaten Verkehrsunternehmen waren jedoch überproportional häufig betroffen. Die Bundesnetzagentur hat die "Regionalfaktoren" daher als intransparent und diskriminierend für unwirksam erklärt. Dies dürfte für die betroffenen Verkehrsunternehmen im Jahr 2012 eine Entlastung von etwa 100 Millionen Euro bedeuten. (Zur Pressemeldung der Bundesnetzagentur).
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16.08.2010 -
Europäische Kommission
EU-Kommission genehmigt die Übernahme von Arriva plc durch Deutsche Bahn unter Auflagen Die Europäische Kommission hat die geplante Übernahme des britischen Bahn- und Buskonzerns Arriva plc durch die Deutsche Bahn nach der EU‑Fusionskontrollverordnung genehmigt. Der Beschluss ergeht unter Auflagen, insbesondere der Bedingung, dass die Deutsche Bahn sich verpflichtet, Arriva Deutschland, also das gesamte deutsche Bahn- und Busgeschäft von Arriva, zu veräußern. Nach Prüfung der Verpflichtungszusagen gelangte die Kommission zu dem Schluss, dass das Vorhaben nicht zu einer erheblichen Behinderung des Wettbewerbs führen wird. (Zur Pressemeldung der Kommission)
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30.07.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
(Presseerklärung)
Halbjahresbilanz der DB AG ist eine Mogelpackung Der gerade veröffentlichte Halbjahresbericht der Deutschen Bahn AG ist eine Mogelpackung. Denn er verschleiert das Offenkundige: Geld verdient die Deutsche Bahn AG mittlerweile mit ihrer Infrastruktur und weniger im Kerngeschäft, dem Betreiben von Personen- und Güterzügen. Das gilt zumindest für die nicht subventionierten Fern- und Güterverkehre. |
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19.07.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
Effizientere Nutzung der Schieneninfrastruktur statt Unterhalt und Ausbau? Wie vor wenigen Tagen die EU-Kommission in einer Pressemeldung erklärte, trägt das von ihr mit 2,6 Millionen Euro geförderte, insgesamt 3,2 Millionen Euro teure Forschungsprojekt ARRIVAL Früchte: Deutlich weniger Verspätungen seien im europäischen Schienenverkehr zu verzeichnen, seit mit einer auf die Algorithmen des Forschungsprojektes gestützten Software in verschiedenen Mitgliedsstaaten, etwa in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden, die Fahrpläne optimiert oder unvorhergesehene Störungen bewältigt würden. |
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15.07.2010 -
NP und mofair
Netzwerk Privatbahnen und mofair schlagen konkrete Gesetzesänderungen vor Netzwerk Privatbahnen und mofair e.V. haben konkrete Formulierungsvorschläge für eine Novelle des AEG und der EIVB vorgelegt, die es dem Bundesverkehrsministerium ermöglichen, unverzüglich einen Gesetzentwurf zu erstellen, der sowohl für faire Wettbewerbsbedingungen sorgt als auch EU- rechtskonform ist. |
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15.07.2010 -
NP und mofair
(Presseerklärung)
Wettbewerbsbahnen fordern faire Wettbewerbsbedingungen - Gesetzesentwürfe vorgelegt „Es wird Zeit, dass sich Bundesminister Ramsauer der im Koalitionsvertrag verabredeten Änderung des Eisenbahngesetzes annimmt, um faire Wettbewerbsbedingungen auf der Schiene herzustellen,“ forderten Hartmut Gasser, Vorstandsvorsitzender von Netzwerk Privatbahnen, der Vereinigung europäischer Eisenbahngüterverkehrsunternehmen, und Wolfgang Meyer, Präsident von mofair e.V., des Verbandes der privaten Wettbewerbsunternehmen im Personenverkehr heute in Berlin. |
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14.07.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
(InfoBrief/InfoLetter)
Infobrief 10/1 - Licht und Schatten im Eisenbahnsektor 1. Erstes Eisenbahnpaket: Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof2. Sesam Öffne Dich: endlich Zugang zu den Betriebszentralen der DB Netz AG 3. Das Ende des DB Konzernjuristen: bestätigt vom Bundesverwaltungsgericht 4. Diskriminierung durch Stornierungsentgelte: jetzt an Verjährung denken! 5. Entwicklungen beim Bahnstrom: fällt bald das Monopol der DB Energie? |
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12.07.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
Minderung von Trassenentgelten bei Schlechtleistung - Monitoring der Bundesnetzagentur Weist die von der DB Netz AG einem Eisenbahnverkehrsunternehmen zur Verfügung gestellte Trasse Mängel auf, so verringert sich - wie bei jedem Mietvertrag - der Entgeltanspruch (sog. “Minderung”). So offensichtlich diese Erkenntnis auch ist, erst mit Wirkung zum 13. Dezember 2009 hat die DB Netz AG Regelungen in ihre Nutzungsbedingungen aufgenommen, die dies angemessen berücksichtigen. Vorausgegangen war eine entsprechende Verpflichtung durch die Bundesnetzagentur (BNetzA) vom 6. April 2009. |
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05.07.2010 -
Netzwerk Privatbahnen
Die Europäische Kommission hat am 24. Juni entschieden, 13 Mitgliedstaaten, darunter auch Deutschland, vor dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen, weil sie mehrere Elemente der grundlegenden Rechtsvorschriften des so genannten „ersten Eisenbahnpakets“ zur Marktöffnung im Schienenverkehr nicht richtig umgesetzt haben.
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