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Herzlich Willkommen beim Netzwerk Privatbahnen

Vereinigung europäischer Eisenbahngüterverkehrsunternehmen e.V.


Das Netzwerk Privatbahnen vertritt die Interessen privater und kommunaler deutscher Eisenbahnen sowie von Eisenbahnen aus anderen europäischen Staaten. Die Mitgliedsunternehmen erbringen derzeit ca. 60 % des Marktanteils aller nicht-bundeseigenen Güterbahnen auf deutschen Schienen sowie 1,3 % des Marktanteils aller nicht-bundeseigenen SPNV-Unternehmen. Sie betreiben daneben eigene Strecken und Anschlussbahnen mit einer Gesamtgleislänge von etwa 650 km. Diese Eisenbahnen bekennen sich zum Wettbewerb, obwohl sie alle in hohem Maße abhängig sind von der DB AG, die einerseits dominierender Wettbewerber, andererseits Inhaber des natürlichen Monopols Eisenbahninfrastruktur und Bahnstromversorgung ist. Ziel des Netzwerks ist die Entwicklung eines fairen Wettbewerbs auf der Schiene in Deutschland und Europa, die Interessenvertretung seiner Mitglieder gegenüber Politik, Behörden, Industrie und Verladern sowie die Organisation betrieblicher Zusammenarbeit. Netzwerk Privatbahnen ist neben mofair e.V. der einzige zu 100 % DB-freie Verband in Deutschland.

Erstes EU Eisenbahnpaket

Anlagen zum Bericht der Europäischen Kommission über die Durchführung des ersten Eisenbahnpaketes

03.05.2006 - EU Kommission  

(Dokument KOM 2006 189 endgültig) - Einschätzung der Kommission zum Stand der Umsetzung der Regelungen seit dem Weißbuch von 2001.

Introduction

This Communication is in response to the request of the European co-legislators, in other words the European Parliament and the Council, in Article 10(8) of Directive 91/440/EC, as amended by Directive 2004/51/EC1 in the context of the second railway package.

The request is as follows :

“By 1 January 2006, the Commission shall submit to the European Parliament, the European Economic and Social Committee, the Committee of the Regions and the Council a report on the implementation of this Directive.

This report shall address:

– implementation of this Directive in the Member States and the effective working of the various bodies involved,

– market development, in particular international traffic trends, activities and market share of all market actors, including new entrants,

– impact on the overall transport sector, in particular as regards modal shift,

– impact on the level of safety in each Member State,

– working conditions in the sector, for each Member State. If necessary, it shall be accompanied by suitable proposals or recommendations on continuing Community action to develop the railway market and the legal framework governing it.”


  
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